KI-Terminvereinbarung

Terminanfragen beantwortet. Buchungen sicher im Kalender.

Wer anruft und niemanden erreicht, ruft beim Nächsten an. Die KI nimmt Terminanfragen per Telefon, E-Mail oder Webformular an, bietet nur zulässige Termine an und bucht sie in Ihren Kalender. Der Kunde bekommt erst dann eine Zusage, wenn der Kalender den Termin gespeichert hat. Ausnahmen gehen an Ihr Team.

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30 Minuten, unverbindlich, Deutsch oder Englisch. Bringen Sie die Terminarten mit, die Sie am häufigsten vergeben. Beim Klick wird Cal.com (USA) geladen; das Gespräch läuft über Google Meet. Lieber zuerst schreiben? Fragen Sie per E-Mail. Den Vertragsentwurf zur Datenverarbeitung (AVV) und die AGB senden wir auf Wunsch mit.

Klären
Terminart, Zeitraum und Ort bestimmen. Angaben wie „nächsten Freitag“ in ein konkretes Datum umwandeln und bestätigen.So läuft es · Schritt 1/3
Prüfen
Nur Termine anbieten, die zu Dauer, Puffer und Vorlauf passen. Die Verfügbarkeit direkt vor dem Speichern erneut prüfen.So läuft es · Schritt 2/3
Zusagen
Den Termin speichern, seine Kennung ablegen und erst dann zusagen. Unklare Fälle kommen in eine zugeordnete Klärungsliste.So läuft es · Schritt 3/3

Kurz gefasst

Die KI nimmt Terminanfragen per Telefon, E-Mail oder Webformular an, bietet nur zulässige Termine an und bucht sie in Ihren Kalender. Ein freier Kalenderblock ist noch keine Reservierung. Wir binden Outlook, Google Kalender oder ein vorhandenes Buchungssystem an und klären zuerst, welches davon maßgeblich ist. Umfang, Anrechnung und eine mögliche Erstattung regeln das schriftliche Angebot und die AGB.

Was wir automatisieren

Die Buchungsregeln vor der ersten Anfrage festlegen

Ein freier Kalenderblock ist noch keine Reservierung. Zwischen dem Angebot eines Termins und dem Speichern kann sich die Verfügbarkeit ändern. Die Buchung funktioniert, wenn Zugriff, Regeln und der gespeicherte Kalendereintrag zusammenpassen.

Ein maßgeblicher Kalender

Wir binden Outlook, Google Kalender oder ein vorhandenes Buchungssystem an und klären zuerst, welches davon maßgeblich ist. Steuert bereits eine Buchungsanwendung wie Microsoft Bookings die Kapazität, darf ein zweiter Ablauf ihre Regeln nicht umgehen.

  • Terminarten als Regeln

    Jede Terminart hat Dauer, Puffer, Vorlauf, Zeitfenster, Ort und die nötigen Personen oder Räume. Das Modell errät diese Regeln nicht aus allgemeinem Wissen.

  • Telefon, E-Mail und Webformular

    Der KI-Telefonassistent bucht während des Anrufs. Bei E-Mail-Anfragen schlägt die KI Termine in einem Antwortentwurf vor, den Ihr Team prüft und abschickt. Anfragen aus einem Webformular folgen denselben Buchungsregeln.

  • Doppelbuchungen konstruktiv ausschließen

    Zwei Anrufer können denselben Termin wählen. Eine erneute Prüfung allein hält zwei Anfragen nicht auf, die sie im selben Moment bestehen. Deshalb stimmt eine zentrale Buchungslogik die Schreibvorgänge je Termin ab, oder ein Buchungssystem mit eigener Reservierungskontrolle entscheidet. Manuelle Einträge im selben Kalender gehören zum Test, und eine Wiederholung nach einem Timeout prüft zuerst, ob der Termin schon existiert.

  • Verschieben und Absagen

    Wer verschieben oder absagen darf, welche Frist gilt und welche Ressource frei wird, sind vereinbarte Regeln. Ein Name oder eine Telefonnummer allein kann zu mehreren Terminen passen.

  • Eine Zusage, die stimmt

    Der Kunde hört eine verbindliche Buchung erst, wenn der Kalender den Termin gespeichert hat. Steht eine Raumfreigabe noch aus, nennt der Assistent das Ergebnis eine Anfrage.

Kalenderzugriff und Daten

Zugriff auf den Kalender, begrenzt auf die Aufgabe

Eine Buchung braucht weniger Informationen als ein vollständiger Kalender. Zugriff wird für die Aufgabe vergeben, nicht standardmäßig für jedes Kalenderdetail.

Enge Kalenderrechte
Mit Ihrer Administration legen wir fest, welche Kalender die Anbindung liest und beschreibt und ob sie für einen Benutzer oder mit Anwendungsberechtigungen arbeitet. Ein persönliches Outlook-Konto unterstützt nicht jede Verfügbarkeitsabfrage eines Geschäftskontos.
Sparsame Kalendereinträge
Betreffzeilen bleiben sachlich und Beschreibungen kurz. Ein vollständiges Gesprächsprotokoll gehört nicht in einen Kalender, den mehrere Personen sehen.
Identität vor Änderungen
Verschieben oder Absagen braucht den vereinbarten Prüfweg. Eine Vorgangsnummer allein belegt nicht, dass die Person den Termin ändern darf.
Transparenz nach AI Act
Wo der Assistent mit Kunden spricht, sagt er, dass er eine KI ist. Ein Weg zu einem Menschen bleibt verfügbar.

So beginnt es

Von einer Terminart zur laufenden Terminbuchung

  1. Erstgespräch

    Kostenlos

    Wir sehen uns Ihre Terminarten, Kalender und die Kanäle an, über die Anfragen kommen. Ist KI nicht das richtige Werkzeug, sagen wir es Ihnen.

  2. Probelauf

    ab 2.500 € · auf die Umsetzung angerechnet

    Wir legen die Buchungsregeln fest und testen sie mit echten Fällen, auch mit zwei Anrufern für einen Termin, einer unterbrochenen Verbindung und einer korrigierten E-Mail-Adresse. Umfang, Anrechnung und eine mögliche Erstattung regeln das schriftliche Angebot und die AGB.

  3. Umsetzung und Betreuung

    Ein Ablauf rund 3.000 bis 5.000 € · Betreuung ab 250 € pro Monat je Ablauf

    Den Fixpreis nennt Ihr Angebot, bevor die Arbeit beginnt. In der monatlichen Betreuung betreiben wir den Ablauf, beheben Fehler und passen die Buchungsregeln an, wenn sich Ihre Leistungen ändern.

Die Umsetzung eines einzelnen, abgegrenzten Ablaufs kostet rund 3.000 bis 5.000 €. Projekte mit mehreren Abläufen und Systemen kosten mehr; den Fixpreis nennt Ihr Angebot, bevor die Arbeit beginnt. Die laufende Betreuung kostet ab 250 € pro Monat je Ablauf. 30 Minuten per Video · kostenlos und unverbindlich

Vor der ersten Buchung

Fragen zur KI-Terminvereinbarung

01Bucht die KI direkt in Outlook oder Google Kalender?

Ja, wenn Kontotyp und Rechte die nötigen Vorgänge erlauben. Das prüfen wir in Ihrem eigenen Tenant oder Konto, nicht nur mit einem Vorführkonto des Anbieters.

02Was passiert, wenn zwei Kunden denselben Termin wollen?

Eine zentrale Buchungslogik stimmt konkurrierende Anfragen für denselben Termin ab, oder ein Buchungssystem mit eigener Reservierungskontrolle entscheidet. Der zweite Kunde bekommt andere Termine angeboten und muss einen davon annehmen. Der Assistent bucht nicht stillschweigend eine andere Uhrzeit. Wo Mitarbeitende den Kalender auch von Hand bearbeiten, legen wir fest, wie diese Einträge behandelt werden.

03Können Kunden Termine verschieben oder absagen?

Nur innerhalb Ihrer Regeln und nach dem vereinbarten Prüfweg. Serientermine werden nur automatisiert, wo ein einzelner Termin und die ganze Serie unterschieden und getestet sind.

04Wir nutzen schon ein Buchungssystem. Brauchen wir ein neues?

Nein. Steuert ein vorhandenes Buchungssystem die Kapazität, bleibt es maßgeblich. Wir prüfen, ob es eine unterstützte Schnittstelle bietet, und die Annahme per Telefon oder E-Mail wird daran angebunden, statt an ihm vorbei in Kalender zu schreiben.

05Was kostet die KI-Terminvereinbarung?

Der Probelauf beginnt bei 2.500 € und wird auf die Umsetzung angerechnet. Software, Telefonie, Hosting und laufende Betreuung werden getrennt angeboten. Die Umsetzung eines einzelnen, abgegrenzten Ablaufs kostet rund 3.000 bis 5.000 €. Projekte mit mehreren Abläufen und Systemen kosten mehr; den Fixpreis nennt Ihr Angebot, bevor die Arbeit beginnt. Die laufende Betreuung kostet ab 250 € pro Monat je Ablauf. Alle Preise im Überblick. Zum Artikel mit den Kostenbeispielen. Mit eigenen Zahlen rechnen.

Robert Van Ysendyck

Robert Van YsendyckGründer und Geschäftsführer

Bringen Sie diese Terminart, die beteiligten Kalender und einen schwierigen Ausnahmefall in ein 30-minütiges Gespräch mit. Danach wissen Sie, was die KI buchen kann und was bei Ihrem Team bleibt.