Für die Hotellerie

Ihr Direktkanal ist Ihr teuerster Kanal. Er darf jetzt Ihr günstigster sein.

Rund 44 Prozent der Buchungen eines unabhängigen Hotels kommen per Telefon, E-Mail und Kontaktformular, jede wird von Hand zu Angebot und Bestätigung verarbeitet (HOTREC-Vertriebsstudie). Seit der Gatekeeper-Status von Booking.com im November 2024 die Bestpreisklauseln EU-weit verboten hat, darf Ihre eigene Website das Portal legal unterbieten, überall. Der Direktkanal rechnet sich endlich, wenn die Anfragestrecke aufhört, Personalzeit zu fressen, die gerade um 8,4 Prozent teurer geworden ist.

Was wir automatisieren

30 Minuten, unverbindlich. Deutsch oder Englisch.

44 %

der Buchungen eines unabhängigen Hotels kommen per Telefon, E-Mail und Kontaktformular, jede von Hand verarbeitet

HOTREC/HES-SO-Vertriebsstudie 2024

42 %

des Booking.com-Buchungsvolumens wird storniert, gegenüber 18 Prozent bei Direktbuchungen

D-EDGE Hotel Distribution Report 2024

+39,6 %

Arbeitskosten gegenüber 2019, mit einem Mindestlohnsprung von 8,4 Prozent im Jänner 2026

DEHOGA-Kostenumfrage, September 2025

Die Lücke

Die Buchungsstrecke trägt 12 Prozent. Die anderen 44 laufen von Hand.

Channel-Manager und Booking-Engines decken die Echtzeitstrecke ab, 11,9 Prozent der Nächtigungen eines unabhängigen Hauses. Telefon, E-Mail und Kontaktformular tragen rund 44 Prozent, und kein dominantes Produkt am Markt schreibt dieses Angebot heute Ende-zu-Ende. Genau das bauen wir, im Ton Ihres Hauses, mit menschlicher Freigabe.

Anfrage zu Angebot, als Entwurf

E-Mail-, Formular- und Telefonanfragen werden strukturiert, gegen Verfügbarkeit und Preislogik geprüft und als fertiger Angebotsentwurf im Ton des Hauses vorgelegt. Ein Mensch gibt frei, bevor etwas hinausgeht. Das ist die 44-Prozent-Strecke, und jede Buchung, die sie für den eigenen Kanal zurückgewinnt, spart obendrein die Portalprovision.

Bewertungsantworten als Routine

Für 68 Prozent der Online-Bucher sind Bewertungen anderer Reisender entscheidend (Bitkom). Antwortentwürfe je Bewertung, im Ton des Hauses, fertig zur Freigabe, machen aus einer aufgeschobenen Pflicht eine Zehn-Minuten-Routine.

No-Show- und Storno-Strecken

42 Prozent des Booking.com-Buchungsvolumens wird storniert, gegenüber 18 Prozent bei Direktbuchungen (D-EDGE). Automatisierte Bestätigungs- und Erinnerungsstrecken samt Anzahlungslogik senken No-Shows und Stornos, und sie sind ein weiteres Argument für den Direktkanal.

Die Telefonstrecke

In der Gastronomie sind KI-Reservierungsassistenten bereits produktreif und selbst buchbar; das Hotel ist der nächste Schritt. Telefonanfragen werden erfasst und strukturiert statt auf den Block gekritzelt, und mit der angekündigten Abschaltung der Reservierungsplattform Quandoo zum Jahresende 2026 müssen tausende Betriebe ihre Telefon- und Reservierungsstrecke ohnehin neu denken.

Hotellerie und KI: die Vertiefung mit allen Quellen

Leitplanken

Von Anfang an eingebaut, nicht nachträglich angeschraubt

Nichts davon ist eine Hürde, wenn man es von Anfang an einbaut; alles davon wird zur Falle, wenn der Anbieter es verschweigt. Diese vier Punkte stehen in jedem Angebot, das wir schreiben.

KI, die sagt, dass sie KI ist

Ab 2. August 2026 gilt die Offenlegungspflicht des Art. 50 EU AI Act: Chat- und Sprachassistenten müssen sich spätestens bei der ersten Interaktion als KI zu erkennen geben. Wir bauen die Offenlegung von Tag eins ein, statt sie nachzurüsten.

Gesprächsaufzeichnung nur mit Einwilligung

Die Aufzeichnung von Gästetelefonaten braucht in Deutschland Einwilligung. Einwilligung und ihre Dokumentation sind Teil des Gesprächsablaufs, den wir gestalten, kein Nachtrag, den später ein Anwalt findet.

Auftragsverarbeitungsvertrag, EU-Verarbeitung

Der KI-Anbieter wird per Auftragsverarbeitungsvertrag angebunden, mit Verarbeitung in der EU, und Gästedaten trainieren keine Modelle. Was durch das System läuft, bleibt Eigentum Ihres Hauses.

Meldeschein, der digitale Weg

Seit 2025 entfällt der Meldeschein für inländische Gäste in Deutschland; ausländische Gäste müssen weiterhin unterschreiben, wofür das Gesetz ausdrücklich einen digitalen Weg vorsieht. In Österreich ist das elektronische Gästeverzeichnis zulässig, mit sieben Jahren Aufbewahrung. Der Check-in-Papierstapel ist regulatorisch bereits erledigt; wir lassen ihn auch operativ verschwinden.

Wie Entwurf plus Freigabe funktioniert: unser Vorgehen im Detail

So beginnt es

Gleiches Vorgehen, betriebsspezifischer Umfang

Erstgespräch

Kostenlos

30 Minuten über die Engpässe Ihres Betriebs. Rund ein Drittel dieser Gespräche endet mit dem Rat, dass KI noch nicht das richtige Werkzeug ist.

Prozess-Audit

ab 2.500 € · wird bei der Umsetzung angerechnet

Wir erheben, wohin die Stunden wirklich gehen, vom Posteingang bis zum Fristenboard, und reihen die Use Cases nach Amortisation. Sie bekommen eine Shortlist mit erwartetem Aufwand, keinen Foliensatz.

Umsetzung

Fixpreis, steht namentlich im Angebot

Ein Prozess nach dem anderen, in 2 bis 4 Wochen im Tagesgeschäft, mit geschultem Team und einem Freigabeschritt überall dort, wo Kundendaten einen Entwurf verlassen.

Berechtigte Fragen

Was Hoteliers uns zuerst fragen

Ersetzt das Mitarbeiter?

Nein, und das Problem der Branche hat sich ohnehin gedreht: Die Arbeitsagenturen melden einen Nach-Corona-Tiefstwert an offenen Gastgewerbe-Stellen, und laut DEHOGA nennen 85,4 Prozent der Betriebe die Personalkosten als Sorge Nummer 1, bei Arbeitskosten von plus 39,6 Prozent gegenüber 2019. Es geht nicht darum, Leute zu ersetzen, die Sie nicht finden. Es geht darum, sich das Serviceniveau mit dem bestehenden Team leisten zu können.

Wir haben schon eine Booking-Engine und einen Channel-Manager. Ersetzt das die?

Nein. Sie tragen weiterhin die Echtzeitstrecke. Wir automatisieren die manuelle Strecke davor: die Telefon-, E-Mail- und Formularanfragen, die rund 44 Prozent der Buchungen eines unabhängigen Hauses ausmachen und die heute kein dominantes Produkt Ende-zu-Ende in fertige Angebote verwandelt.

Dürfen wir auf der eigenen Website wirklich günstiger sein als auf Booking.com?

Ja, seit November 2024. Mit dem Gatekeeper-Status von Booking.com unter dem Digital Markets Act sind Bestpreisklauseln EU-weit verboten. Bei Basisprovisionen von 12 bis 15 Prozent, mit Preferred-Programm und Genius-Rabatten effektiv oft 22 bis 28 Prozent, ist jede Buchung, die auf den eigenen Kanal wandert, echtes Geld wert, sofern ihre Beantwortung Minuten kostet, nicht Stunden.

Was ist mit dem AI Act und aufgezeichneten Anrufen?

Ab 2. August 2026 müssen Assistenten nach Art. 50 EU AI Act offenlegen, dass sie KI sind; Gesprächsaufzeichnung braucht in Deutschland Einwilligung; und der KI-Anbieter gehört per Auftragsverarbeitungsvertrag mit EU-Verarbeitung angebunden. Wir bauen alle drei Punkte von Anfang an ein. Ein Anbieter, der sie nicht erwähnt, ist das eigentliche Risiko.

Was kostet das?

Das Audit beginnt bei 2.500 € und wird bei der Umsetzung voll angerechnet. Umsetzungen sind Fixpreise. Für den Marktvergleich haben wir veröffentlicht, was KI-Automatisierung tatsächlich kostet, mit Quellen, in unserem Blog. Zum Artikel mit allen Marktpreisen.

Sprechen Sie mit uns, bevor die nächste Provisionsabrechnung es tut

Ein 30-Minuten-Gespräch reicht, um zu sagen, ob Ihr Haus einen Automatisierungsfall hat. Wenn nicht, sagen wir das.