Für Steuerkanzleien

Die Stunden, die Sie nicht mehr einstellen können

Nur 23 Prozent der Kanzleien konnten zuletzt alle offenen Stellen besetzen, in Einzelkanzleien bleiben 59 Prozent der Stellen unbesetzt (BStBK STAX 2024). Die fehlenden Stunden kommen nicht vom Arbeitsmarkt. Sie kommen aus Arbeit, die niemand mehr von Hand machen sollte.

Was wir automatisieren

30 Minuten, unverbindlich. Deutsch oder Englisch.

23 %

der Kanzleien, die zuletzt eingestellt haben, konnten alle offenen Stellen besetzen

BStBK STAX 2024

83 %

der Kanzleien nennen Personalgewinnung als ihre größte Herausforderung

SWI Finance 2025, für das Handelsblatt

76 %

der österreichischen Kanzleien nennen Automatisierung von Routinearbeit als Antwort auf den Mangel

Österreichische Branchenumfrage, 2024

Die Lücke

DATEV und BMD automatisieren die Buchhaltung. Den Rest automatisiert niemand.

Buchungsvorschläge und Recherche deckt Ihre Kanzleisoftware ab. Was die Stunden Ihres Teams frisst, liegt drumherum: der Posteingang, das Nachfordern, die Fristen, dieselben Mandantenfragen jede Woche. Genau das bauen wir.

Belegnachforderung, die von selbst läuft

Das System erkennt, welche Belege fehlen, schreibt die Erinnerung im Ton Ihrer Kanzlei, fasst planmäßig nach und eskaliert an einen Menschen, bevor eine Frist kippt. Arbeitet neben DATEV Unternehmen Online und BMD Go, nicht statt ihnen.

Posteingang mit vorbereiteten Antworten

Eingehende Mandantenpost wird nach Mandat und Dringlichkeit sortiert, Routinefragen bekommen einen Antwortentwurf aus dem Wissen Ihrer Kanzlei, und Ihre Mitarbeiter geben frei oder ändern, bevor etwas das Haus verlässt. Entwurf plus Freigabe, immer.

Fristen- und Quotenmonitoring

Ein wöchentlicher Status über alle Mandate: was fällig ist, was hängt und wer erinnert wurde. In Österreich inklusive Takt gegen die monatlichen Quoten der Quotenregelung, wo ein Rückstand im Herbst im März wehtut.

Ein Wissensassistent für die Kanzlei

Ihre Vorlagen, Präzedenzfälle und internen Richtlinien, in normaler Sprache durchsuchbar, auf EU-Infrastruktur. Neue Mitarbeiter finden die Antwort der Kanzlei, statt den einen Senior zu fragen, und Quellen werden zitiert, damit alles prüfbar bleibt.

Berufsrecht zuerst

Ums Berufsrecht herum gebaut, nicht daran vorbei

Steuerkanzleien können KI nicht so einsetzen wie andere Betriebe, und jeder Anbieter, der nicht damit anfängt, ist ein Risiko. Unser Setup folgt der Checkliste aus den KI-FAQ der Bundessteuerberaterkammer vom Jänner 2026.

EU-Hosting oder on-premise

Mandantendaten werden auf EU-Infrastruktur verarbeitet, oder auf Ihren eigenen Servern, wo das Mandat es verlangt. Keine reinen US-Modellanbieter im Datenpfad.

Verschwiegenheit im Vertrag

Auftragsverarbeitungsvertrag plus schriftliche Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 62a StBerG, für österreichische Kanzleien im Rahmen der Verschwiegenheitspflicht des § 80 WTBG, unterschrieben vor jedem Datenzugriff.

Ihre Daten trainieren nichts

Modellanbieter werden so konfiguriert, dass Mandantendaten nicht für Training verwendet werden. Was durch das System läuft, bleibt Eigentum Ihrer Kanzlei.

Der Berufsträger entscheidet

Vorbehaltsaufgaben bleiben beim Berufsträger, wie § 33 StBerG es verlangt. Unsere Systeme bereiten vor, entwerfen und erinnern. Sie unterschreiben nicht, beraten nicht und reichen nichts ein.

Wie Entwurf plus Freigabe funktioniert: unser Vorgehen im Detail

So beginnt es

Gleiches Vorgehen, kanzleispezifischer Umfang

Erstgespräch

Kostenlos

30 Minuten über die Engpässe Ihrer Kanzlei. Rund ein Drittel dieser Gespräche endet mit dem Rat, dass KI noch nicht das richtige Werkzeug ist.

Prozess-Audit

ab 2.500 € · wird bei der Umsetzung angerechnet

Wir erheben, wohin die Stunden wirklich gehen, vom Belegeingang bis zum Fristenboard, und reihen die Use Cases nach Amortisation. Sie bekommen eine Shortlist mit erwartetem Aufwand, keinen Foliensatz.

Umsetzung

Fixpreis, steht namentlich im Angebot

Ein Prozess nach dem anderen, in 2 bis 4 Wochen im Tagesgeschäft, mit geschultem Team und einem Freigabeschritt überall dort, wo Mandantendaten einen Entwurf verlassen.

Berechtigte Fragen

Was Steuerkanzleien uns zuerst fragen

Ersetzt das Mitarbeiter?

Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Die Zahlen oben sagen, dass Sie die benötigten Stunden nicht einstellen können; Automatisierung gibt einen Teil davon zurück. Kanzleien nutzen die gewonnene Zeit für Beratung, die besser abrechnet als Belege nachjagen.

Wir arbeiten mit DATEV oder BMD. Ersetzt das unsere Software?

Nein. Ihre Kanzleisoftware bleibt das führende System. Wir automatisieren die Arbeit drumherum: was per Mail kommt, was fehlt, was fällig ist, was Mandanten immer wieder fragen. Wo Schnittstellen existieren, nutzen wir sie.

Dürfen Mandantendaten überhaupt in ein KI-System?

Nur unter Bedingungen, und genau dafür ist unser Setup gebaut: EU-Hosting, Auftragsverarbeitungsvertrag plus Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 62a StBerG bzw. § 80 WTBG, keine Trainingsnutzung, und eine menschliche Freigabe, bevor etwas den Mandanten erreicht. Ohne diese Bedingungen wäre die ehrliche Antwort Nein.

Was kostet das?

Das Audit beginnt bei 2.500 € und wird bei der Umsetzung voll angerechnet. Umsetzungen sind Fixpreise. Für den Marktvergleich haben wir veröffentlicht, was KI-Automatisierung tatsächlich kostet, mit Quellen, in unserem Blog. Zum Artikel mit allen Marktpreisen.

Sprechen Sie mit uns, bevor die Hochsaison es tut

Ein 30-Minuten-Gespräch reicht, um zu sagen, ob Ihre Kanzlei einen Automatisierungsfall hat. Wenn nicht, sagen wir das.