Für Handwerksbetriebe

Aus einem Anruf wird ein klarer Rückrufauftrag

Während Ihr Team auf der Baustelle arbeitet, brauchen Anfragen trotzdem einen Zuständigen. Wir helfen, Anliegen aufzunehmen, die Übergabe zu prüfen und das Nachfassen bei Angeboten vorzubereiten. Preise, Termine und Zusagen bleiben unter Ihrer Kontrolle.

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30 Minuten, unverbindlich. Deutsch oder Englisch. Beim Klick wird Cal.com (USA) geladen; das Gespräch läuft über Google Meet. Lieber zuerst schreiben? Fragen Sie per E-Mail. Den Vertragsentwurf zur Datenverarbeitung (AVV) und die AGB senden wir auf Wunsch mit.

Erfassen
Anliegen, Rückrufnummer und Einsatzort aufnehmen; Korrekturen mit dem Anrufer bestätigen.Vorgeschlagener Ablauf · Schritt 1 von 3
Prüfen
Zuständigkeit und Einsatzgebiet klären; ungewisse Angaben kennzeichnen.Vorgeschlagener Ablauf · Schritt 2 von 3
Zuweisen
Eine Rückrufaufgabe anlegen und prüfen, ob sie bei einem benannten Zuständigen angekommen ist.Vorgeschlagener Ablauf · Schritt 3 von 3

Kurz gefasst

Wir helfen, Anliegen aufzunehmen, die Übergabe zu prüfen und das Nachfassen bei Angeboten vorzubereiten. Preise, Termine und Zusagen bleiben unter Ihrer Kontrolle. Bringen Sie eine wiederkehrende Anfrage und Ihre bisherige Software mit.Zuletzt aktualisiert:

Die fehlende Verbindung finden

Mit Ihrer bestehenden Software anfangen

Vielleicht löst eine vorhandene Telefon- oder Aufgabenfunktion das Problem bereits. Wir prüfen zuerst Ihre Lizenzen, verfügbaren Anbindungen und den täglichen Ablauf. Eine individuelle Umsetzung lohnt sich, wenn eine notwendige Übergabe fehlt und der Nutzen die Kosten trägt.

Telefonannahme mit klaren Grenzen

Name, Kontakt, Ort und Anliegen erfassen. Einen gewünschten Rückrufzeitraum von einem bestätigten Termin unterscheiden. Keine Technikerzusage und keine Ferndiagnose aus einem ungeprüften Gespräch ableiten.

  • Rückrufaufgaben, die jemanden erreichen

    Für jedes Anliegen einen Zuständigen und einen Ersatzweg vereinbaren. Fällt das Zielsystem aus, nur die vereinbarten Angaben sichern, den Fehler kennzeichnen und den vorgesehenen Ersatzweg nutzen.

  • Bei Angeboten mit Freigabe nachfassen

    Vor einem Entwurf prüfen, ob das Angebot noch offen ist. Bei Antwort oder Statusänderung pausieren. Ihr Team gibt Nachricht, Preis und Bedingungen frei; die KI erfindet keine Rabatte oder Fristen.

  • Unterlagen dem richtigen Auftrag zuordnen

    Dokumentbezeichnungen und Projektzuordnungen vorbereiten. Ähnliche Namen, unklare Adressen und fehlende Projektnummern vor der Ablage prüfen lassen. Ein geordneter Ordner allein erfüllt noch keine Rechtspflichten.

  • Eine Anbindung, die Ihr Team betreiben kann

    Den konkreten Datenzugang, den Export oder die unterstützte Anbindung prüfen, bevor eine Verbindung zugesagt wird. Festhalten, wer Zugänge, Rechte und Änderungen der Fachsoftware betreut.

  • An echter Büroarbeit messen

    Typische Anrufe und Ausnahmen testen. Richtige Zuordnungen, versäumte Rückrufe und Prüfzeit mit dem bisherigen Ablauf vergleichen. Unvollständige Anfragen und Nacharbeit zählen ebenso wie gelungene Übergaben.

Betriebsregeln

Festlegen, was der Assistent sagen und tun darf

Ein Betrieb in Österreich, Deutschland oder der Schweiz braucht Regeln, die zu Kunden, Software und Einsatzgebiet passen. Wir dokumentieren den Ablauf; länderspezifische Rechtsfragen brauchen die passende Prüfung.

Klare Vorstellung und Datenwege
Eine abgestimmte KI-Vorstellung verwenden und festhalten, welche Angaben erhoben, wohin sie übertragen und wann sie gelöscht werden. Eine Aufzeichnung separat prüfen; sie ist keine Grundvoraussetzung für die Annahme.
Dringende Anliegen haben einen festen Weg
Vom Betrieb freigegebene Formulierungen und festgelegte Wege zur Weitergabe an einen Menschen nutzen. Dringende Fälle mit erfundenen Testdaten und ohne echte Notrufnummern prüfen. Ein unbesetzter Notdienst darf nicht als erreichbar dargestellt werden.
Zusagen bleiben kontrolliert
Termine, Preise, Einsätze und Vertragsänderungen benötigen eine berechtigte Quelle und die vereinbarte Freigabe. Eine aufgenommene Anfrage ist noch keine bestätigte Buchung.
Zugriff nach Zuständigkeit
Zugriff auf Kunden- und Projektdaten begrenzen, Verantwortlichkeiten mit Dienstleistern klären und Ausfälle testen. Der Hostingstandort allein belegt keine Rechtskonformität.

Zusammenarbeit

Einen vollständigen Büroablauf testen

  1. Erstgespräch

    Kostenlos

    Bringen Sie eine wiederkehrende Anfrage und Ihre bisherige Software mit. Wir klären die fehlende Übergabe und prüfen vorhandene Funktionen.

  2. Probelauf

    ab 2.500 €

    Eine Auswahl typischer Anfragen, die Prüfkriterien und die Kostenannahmen vereinbaren. Das Honorar wird bei der Umsetzung angerechnet; für Anrechnung und etwaige Erstattung gelten das schriftliche Angebot und die Bedingungen.

  3. Umsetzung

    Fixpreis im Angebot

    Anbindung, Freigaben, Tests und Übergabe an Ihr Team vor dem Start festlegen. Liefertermin sowie laufender Betrieb oder Betreuung werden gesondert vereinbart.

Die Umsetzung eines einzelnen, abgegrenzten Ablaufs kostet rund 3.000 bis 5.000 €. Projekte mit mehreren Abläufen und Systemen kosten mehr; den Fixpreis nennt Ihr Angebot, bevor die Arbeit beginnt. Die laufende Betreuung kostet ab 250 € pro Monat je Ablauf. 30 Minuten per Video · kostenlos und unverbindlich

Berechtigte Fragen

Was Handwerksbetriebe zuerst fragen

01Was passiert, wenn die KI einen Fehler macht?

Standardmäßig gibt Ihr Team jede Nachricht frei, bevor sie an Kunden geht. Ein falscher Entwurf fällt also vor dem Versand auf. Das System protokolliert jeden Entwurf und jede Freigabe. Geht trotzdem etwas Falsches hinaus, zeigt das Protokoll, welcher Entwurf freigegeben wurde, und wir korrigieren den Ablauf. Leistet das Ergebnis nicht, was im Angebot steht, bessern wir kostenlos nach.

02Sollten wir bei unserer Handwerkersoftware anfangen?

Ja. Prüfen Sie deren Telefon-, Aufgaben- und Angebotsfunktionen an Ihren tatsächlichen Fällen. Unser begleitender Artikel verlinkt offizielle Beispiele von HERO und Plancraft. Ein zusätzliches Werkzeug oder eine individuelle Anbindung kommt dort infrage, wo der vorhandene Ablauf nicht ausreicht.

03Kann der Assistent Termine buchen?

Nur wenn die gewählte Lösung die nötigen Kalenderprüfungen und Buchungsregeln unterstützt und diese die vereinbarten Prüfungen bestehen. Sonst erfasst er einen Wunschtermin und legt eine Rückrufaufgabe an. Er muss klar sagen, welches Ergebnis vorliegt.

04Versteht er Anrufer aus allen Regionen?

Testen Sie regionale Aussprache, Straßennamen, Hintergrundgeräusche und nachträgliche Korrekturen. Eine Anbieterdemo ist kein Beleg für Ihr Einsatzgebiet. Unklare Angaben müssen bestätigt oder an einen Menschen übergeben werden.

05Kann er automatisch an Angebote erinnern?

Beginnen Sie mit geprüften Entwürfen. Späteres automatisches Senden braucht klare Bedingungen, einen aktuellen Angebotsstatus, eine passende Grundlage für die Kontaktaufnahme und eine Stoppregel bei Antworten oder Auftragsänderungen.

06Was passiert bei einem Ausfall der Bürosoftware?

Der Ablauf soll die gescheiterte Übergabe melden und den vereinbarten Ersatzweg nutzen. Er darf keine Aufgabe oder Buchung bestätigen, bevor das Zielsystem sie bestätigt hat. Das gehört in die Abnahme.

07Wie prüfen wir, ob sich das rechnet?

Messen Sie vor und während des Probelaufs eine typische Auswahl von Anfragen. Vergleichen Sie brauchbare Übergaben, Prüfzeit und Betriebskosten. Einrichtung, Telefonie und Wartung gehören dazu; die monatliche Softwaregebühr allein genügt nicht. Die Umsetzung eines einzelnen, abgegrenzten Ablaufs kostet rund 3.000 bis 5.000 €. Projekte mit mehreren Abläufen und Systemen kosten mehr; den Fixpreis nennt Ihr Angebot, bevor die Arbeit beginnt. Die laufende Betreuung kostet ab 250 € pro Monat je Ablauf. Zum Artikel mit den Kostenbeispielen. Mit eigenen Zahlen rechnen.

Robert Van Ysendyck

Robert Van YsendyckGründer und Geschäftsführer

Bringen Sie ein Beispiel mit. Wir prüfen die Übergabe und ob ein vorhandenes Werkzeug sie bereits abdeckt.